Der Vorstand unseres Posaunenwerkes trifft sich regelmäßig etwa drei bis viermal im Jahr, um die nötigen Dinge für unseren Verband zu besprechen. Es geht um die Vorbereitung der Vertreterversammlung und des Landesposaunenrates. Dazu gehören aber auch personelle und finanzielle Fragen, die Vorbereitung von Großveranstaltungen und Fragen, die die Entwicklung des Posaunenwerkes betreffen. Normalerweise dauern die Sitzungen drei oder vier Stunden.
Einmal Zeit für eine ausgiebige Aussprache zu haben, das ist für eine gute Zusammenarbeit sehr wichtig. Dafür gab es jetzt ausreichend Gelegenheit bei einer Klausurtagung des Vorstandes auf der Insel Spiekeroog. Dort ist unser Landesobmann Inselpfarrer. Leider konnte die stellv. Landesobfrau Beate Ising nicht teilnehmen.
Die intensiven Gespräche drehten sich in erster Linie um strategische Fragen: Wie sieht die Zukunft des Posaunenwerkes und der Posaunenchöre in Bezug auf die kirchliche Entwicklung aus? Wie können wir die Zusammenarbeit mit der Landeskirche und vor allem mit den Kreiskantoren fördern? Welche Unterstützung brauchen unsere Bezirksobleute? Wie wollen wir die Öffentlichkeitsarbeit weiterentwickeln? Welche Großveranstaltungen soll es in den nächsten Jahren im Rheinland geben?
Einmal mehr haben wir gemerkt, dass wir als Vorstand gut und sehr vertrauensvoll miteinander arbeiten.
Von der schönen Insel Spiekeroog haben wir leider in den zwei Tagen nicht viel gesehen. Das Wetter war winterlich nass-kalt. Fast wäre unsere Klausurtagung sogar ausgefallen, weil die Häfen in Neuharlingersiel und auf der Insel stark vereist waren.
Einen guten Schluss fand unser Treffen bei einem gemeinsamen und gut besuchten Gottesdienst in der alten Inselkirche. Friedemann Schmidt-Eggert hat gepredigt und die anderen Vorstandsmitglieder haben den Gemeindegesang auf ihren Instrumenten begleitet. Schön, dass wir nicht nur beim Reden, sondern auch beim Musizieren gut harmonieren.



